Das etwas andere Uruguay – Punta del Este

Oben links läßt sich erkennen, ob es sich lohnt rauszugehen 😄

Trotzdem mache ich mich auf den Weg, Punta zu erkunden. Was ist es, was die Reichen hier so anzieht? Ehrlich gesagt, kann ich es auf den ersten Blick nicht entdecken. Schön ist, dass man, wenn man in der Mitte der Halbinsel steht, sowohl rechts, wie auch links das Meer hat. Im Westen ist es etwas ruhiger, im Osten sind die Wellen nicht von schlechten Eltern. Dann noch ein Blick auf die vom chilenischen Künstler Mario Irrazábal erstellte Skulptur La mano. Sie ist das Wahrzeichen der Stadt und wird regelmäßig belagert, um Fotos zu schießen. Auch von mir:

Am zweiten Tag ist das Wetter besser, kurz frühmorgens die Hand nochmal abgelichtet und dann an der Disco vorbei, die noch immer nicht geschlossen hatte. Es ist 6.00 Uhr. Nach dem Frühstück ein langer Spaziergang am tosenden Meer – das macht wirklich Spaß. Aber dann ist auch schon alles abgegrast, was mich hier hält.

Am nächsten Morgen will ich die Pampa Uruguays erkunden. Ich bin gespannt.

Fazit für Punta: wer Uruguay kennenlernen will, sollte auch hier gewesen sein. Es ist so anders als alles, was ich bisher erlebt hatte. Ein Ort mit Hochhäusern, Nachtleben, Stränden für die Tagesbeschäftigung und vielen Touristen aus den umliegenden Ländern. Für länger nicht meins…